Chronologie



2015Die neue Website des Museumsvereins Aachen geht online.
2005Peter van den Brink wird Museumsdirektor der städtischen Museen. Er leitet: das Suermondt-Ludwig-Museum, Couven-Museum, Burg Frankenberg, Zeitungsmuseum und Zollmuseum.
2003Museumsdirektor Prof. Dr. Ulrich Schneider verlässt Aachen und wechselt zum Museum für angewante Kunst nach Frankfurt. Dr. Adam C. Oellers übernimmt die kommissarische Leitung der städtischen Museen.
1996verstirbt Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Ludwig, Ehrenvorsitzender und Träger des Ehrenringes des Museumsvereins.
1995erhält Prof Dr. Irene Ludwig die Ehrenmitgliedschaft des Museumsvereins, da sie sich um den Verein verdient gemacht hat.
1995erhält Prof. Dr. Ludwig den ersten Ehrenring des Museumsvereins und wird Ehrenvorsitzender
1994werden Prof. Dr. Dr. h.c. Irene Ludwig und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Ludwig die Ehrenbürgerrechte der Stadt Aachen verliehen.
1994übergaben die Architekten Busmann und Haberer das erweiterte Neue Suermondt-Ludwig-Museum an Museumsdirektor Prof. Dr. Ulrich Schneider zum stufenweisen Einzug.
1994wurde Konsul Hans-Josef Thouet auf der Jahreshauptversammlung des Museumsvereins als Nachfolger von Prof. Dr. Peter Ludwig zum Vorsitzenden gewählt.
1994wurde das erneuerte Museum durch den Ministerpräsidenten NRW Johannes Rau feierlich der Öffentlichkeit übergeben.
1992begann die Erweiterung und umfassende Renovierung der Cassaletteschen Villa in der Wilhelmstraße.
1991wird Dr. Ulrich Schneider neuer Museumsdirektor.
1990tritt Prof. Dr. Ernst-Günther Grimme in den Ruhestand.
1977Seit diesem Jahr erfolgte die große Dokumentation der Kunst der sechziger Jahre. Schließlich wurden die Kunstgewerbesammlung in das Museum Burg Frankenberg überführt und die Neue Galerie im Alten Kurhaus eingerichtet.
1977übergab das Sammlerehepaar Ludwig zum 100. Geburtstag des Museumsvereins der Stadt eine Stiftung von 193 Objekten aller Gattungen alter und moderner Kunst. Daraufhin nannte der Rat der Stadt Aachen das Haus in Suermondt-Ludwig-Museum um.
1967wird Dr. Ernst-Günther Grimme Direktor des dahmaligen Surmondt- Museums.
1966seit diesem Jahr kamen zeitgnössiche Glasfenster zur Sammlung hinzu.
1957übernahm Dr. Peter Ludwig den Vorsitz des Aachener Musemsvereins und behielt ihn bis 1994.
1957die Aachener Kunstblätter werden wieder eingeführt Seit 1960 bereicherten kostbare Malereien und Plastiken aus der Sammlung Prof. Dr. Peter und Prof. Dr. Irene Ludwig als Dauerleihgaben des Suermondt-Museums. Daraufhin wurde das Haus völlig umgestaltete und die Galerie neu gegliedert.
1939/1945der 2. Weltkrieg brachte schwere Verluste für die ausgelagerten Sammmlungen, vor allem für die Gemäldegalerie. Das Couven-Museum war völlig zerstört und wurde von Dr. Keutgens im Hause Monheim am Hühnermarkt wieder aufgebaut.
1931gelang die Fertigstellung des großzügigen Erweiterungsbau des Suermondt-Museums.
1931die Aachener Kunstblätter werden eingestellt.
1928wurde das Couven-Museum im Hause Fey am Seilgraben für die Aachener Kunst im 18. Jahrhundert eingerichtet und die entsprechenden Bestände dorthin verlagert.
1915erfolgte dennoch der Ankauf von Riberas – Heilige Nacht. In den folgenden Jahren betrieb der Museumsdirektor Dr. Felix Kuetgens die Neugestaltung der Galerie und bewirkte einen Anbau.
1914/1918der 1. Weltkrieg brachte einen großen Rückschlag für das Museum.
1906erscheint die ertse Ausgabe der Aachener Kunstblätter.
1906Januar Ausstellungsverband Düsseldorf; Clarenbach, Deusser, Dirks, Funck, Hardt, Janssen, Liesegang, Nikutowsky, Otto, Schmurr, Schneider-Didam, Schoenebeck, Stern, Wendling
1906Februar - Holländische Landschaften – Sammlung Prof. Hans Hermann, Berlin‚ - Gemälde mit Motiven aus den Alpen und dem Orient – Sammlung Georg Macco, Düsseldorf‚ - Gemälde und Zeichnungen des verstorbenen Prof. Hugo Knorr, Karlsruhe
1906März Nachlass Alfred Metzener, Düsseldorf
1905kamen noch Bildwerke der Steigerschen Sammlung hinzu sowie die Plastik-Sammlung des Kölnner Bildhauers Richard Moest. Damit beherbergte Aachen Deutschlands bedeutendste Skulpturen-Sammlung. Mit dem Ankauf von drei großen Altären und zahlreichen Gemälden aus der Sammlung Lyversberg sowie dem Nachlaß von Dr. Adam Bock erzielte das Suermondt-Museum große Beachtung.
1905Japanische Farbholzschnitte – Sammlung Georg Oeder, Düsseldorf‚ Orientalisches Kunstgewerbe, Farbige Steinzeichnungen, Deutsche Keramik, Verlosungsausstellung mit 180 Gewinnen, Weihnachtsausstellung
1903Ausstellung alter Gemälde aus Privatbesitz
1901Der Museumsdirektor Dr. Anton Kisa konnte das neue Museum feierlich eröffnen. Schnell vergrößerte sich der Bestand durch die bedeutende Keramik-Sammlung Philipp Bergers, das Jugendstil- Zimmer des Hauses Grossmann und den Nachlaß Alfred Rethels, der aus Mitteln der Stiftung der Erben Cockerills erworben wurde.
1899Ausstellung von modernen Bronzen und Metallarbeiten
1898veranlaßte der Oberbürgermeister Veltmann den Erwerb der Cassaletteschen Villa in der Wilhelmstrasse durch die Stadtverwaltung. Der Aachener Architekt Eduard Linse hatte das Gebäude 1866 erbaut und die Fassade der Bibliothek von San Marco nachgebildet. Zugefügt wurde ein zweigeschossiger Anbau.
1891rundete sich der Bestand ab durch die Sammlung des Kanonikus Dr. Franz Bock mit einer reichen Besteckkollektion, Textilien, Gemälden, Skulpturen und Möbeln. Nun wurde das Suermondt-Museum zu eng für die vielen Objekte.
1886erhielt Aachen von Berlin 79 wichtige altdeutsche und altniederländische Bilder aus dem Besitz der Tochter des Aachener Sammlers Anton Ignaz van Houtem. Die Stiftung von Dr. Peter Wings vermachte dem Museum wertvolle Elfenbeine und Antiphonar-Blätter mittelalterlicher Kunst.
1884gelangten weitere 32 Gemälde aus der ersten Sammlung Suermondts von den Berliner Museen als Dauerleihgabe nach Aachen. Nach einer Neuordnung der Bestände folgte am 20.10.1883 die Neueröffnung des Suermondt-Museums in der alten Redoute.
1884Die Byzantinischen Zellen-Emails der Sammlung Swenigorodskoi
1882stiftete der Aachener Sammler Barthold Suermondt dem Verein 104 kostbare Gemälde, die die Stadtverordneten als Bestände des – Suermondt-Museums‚ in städtische Verwaltung übernahmen.
1881stellte der damalige Oberbürgermeister Weise dem Museumsverien weitere Räume in der Redoute zur Verfügung.
1880Ausstellung ägyptischer Altertümer,– Sammlung Graf Gregor Stroganoff‚
1878in einem Raum der alten Redoute am Comphausbad seine erste Ausstellung eröffnete. In den ersten Jahren konnten fast ausschließlich geliehene Gegenstände gezeigt werden. Erst Schenkungen und Mitgliedsbeiträge, die auf 10 Mark jährlich festgesetzt waren, ermöglichten größere Ankäufe.
1878Eröffnungsausstellung – Kunstgewerbe aus Stadt und Bezirk‚
1877folgte diesem Aufruf die Gründung des Aachener Museumsvereins, der am